Wie folge ich meinem Gefühl?

Seit Jahren werde ich immer wieder von anderen Menschen gefragt: Wie folge ich meinem Gefühl? Diese Frage verwundert mich nicht, obwohl das Thema überall diskutiert wird. Von Illustrierten bis zu ernsthaften Publikationen, von populärer Ratgeber-Literatur bis zur Wissenschaft – dieses auf den ersten Blick sehr einfache Thema wird auf den zweiten Blick für die meisten Menschen dann doch kompliziert.

Tolle Speaker geben den unwiderstehlichen Hinweis, man muss in den Flow kommen. Facebook-Gruppen sind voll davon, zu empfehlen, in sich hineinzuhören. Alles richtig. Doch meistens wird die eine Frage, die alles entscheidende Frage, nicht beantwortet: Wie geht das?

Es werden Techniken erklärt, die in den meisten Fällen auf meditativen Elementen aufbauen, aber all diesen Vorschlägen ist immer wieder eines gemeinsam. Sie geben den Menschen keinen Prozess, der für Sie in ihrem Leben verständlich umsetzbar ist. Dies ist meine Erfahrung aus nunmehr über 30 Jahren Coaching und Training. Verhalten basiert nicht auf Metatheorien und Glaubenslehren, Verhalten basiert auf Prozessen. Diese in Wirtschaftslehren mittlerweile gesicherte Erkenntnis hinsichtlich der Notwendigkeit und Bedeutung von Prozessen hat in der Psychologie noch nicht eine vergleichbare Breite und Anerkennung gefunden.

Die ganz einfache Antwort auf die Frage „Wie folge ich meinem Gefühl“ ist: Mache einen Prozess daraus! Genau an dieser Stelle hilft das FEEL-Konzept den Menschen.

Wenn Du Dir angewöhnst, Deine Grenzen zu finden, zu erkunden, zu entfernen und loszulassen, wirst Du spätestens nach 30 Tagen merken, dass Du die Welt fast automatisch wahrnimmst. Du kommst – und selbst die härtesten Grübler können dies nicht vermeiden – in den Flow das FEEL-Prozesses.

Du wirst lernen, die Grenzen Deines Lebens und Deines Denkens wahrzunehmen. Du wirst merken, dass Du sie unweigerlich erkundest und unterbewusst dies mit dem Ziel tust, sie zu überschreiten oder sie anzunehmen. Ja und wenn Du Sie erkundet hast fällt es sowohl Deinem Bewusstsein als auch Deinem Unterbewusstsein leicht, sie zu überschreiten und loszulassen.

Beim Grübeln verhinderst Du bewusst, dass dein Unterbewusstsein handeln darf. Du weisst immer unbewusst, was gut und richtig für Dich ist, aber Dein Bewusstsein erzählt Dir in einem Endlosloop, dass Du nicht darauf hören darfst. FEEL hilft Dir an dieser Stelle, den Konflikt zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein aufzulösen.

Das Finden Deiner Grenzen wird von Deinem Unterbewusstsein gesteuert. Das Erfahren dieser Grenzen ist quasi die Konferenz Deines Bewusstseins mit dem Unterbewusstsein. Durch diese Erfahrung kann Dein Bewusstsein dem Unterbewusstsein folgen und das Entfernen der Grenze zulassen und diese im zweiten Schritt dann loslassen.

Das FEEL-Konzept hilft Dir, Dein Bewusstsein mit Deinem Unterbewusstsein im Gleichklang schwingen zu lassen, was, wenn man den Gesetzen des Lebens folgt, die Voraussetzung für ein glückliches Leben ist. Wenn Unterbewusstsein und Bewusstsein sich nicht im täglichen Glaubenskrieg befinden, hast du die Tür für Dein grenzenloses Leben weit aufgestoßen. Das FEEL-Konzept ist Dein Werkzeugkasten für grenzenloses Leben.

Sind Dein Unterbewusstsein und Dein Bewusstsein im Gleichklang? Schreib es mir bitte in den Kommentaren. Wenn Dich dieser Beitrag interessiert hat, gefällt Dir auch dieses Thema:

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