Finde zu dir selbst!

Du hast auf dieser Welt nur eine Aufgabe: Finde zu Dir selbst! Leider ist den wenigsten Menschen bewusst, dass zwei Ressourcen auf dieser Welt für sie absolut begrenzt sind: Lebens-Zeit und ihr Körper. Den Körper hat jeder nur einmal und die Dir geschenkte Zeit ist glasklar limitiert. Leben ist ein Erlebnis, dass für jeden Menschen 100 % tödlich endet. Punkt!

Leider machen sich die meisten Menschen diese zwei unumstößlichen Tatsachen Ihres Lebens nur selten oder nie bewusst. Sie vertrödeln ihre Zeit mit Dingen, die schlicht überflüssig sind. Nur merken es sehr viele oft erst dann, wenn es zu spät ist, wenn die Sanduhr ihres Lebens nur noch wenige Körner enthält.

Dasselbe gilt für den Umgang mit Deinem Körper. „Ich bin Genießer!“ ist für so manchen die Entschuldigung, sich bis zum Anschlag vollzufressen. „Sport ist Mord!“ ist die andere landläufige Erklärung, die es erlaubt, die Hochleistungsmaschine, die uns geschenkt wurde, rücksichtslos vergammeln zu lassen. Und wenn dann Herzinfarkt, Diabetes oder Krebs anklopfen, wird heftig saniert und repariert, aber in den seltensten Fällen rechtzeitig, um Schäden zu vermeiden.

Warum ist das so?

Manche Menschen finden niemals zu sich selbst und kommen niemals bei sich selbst an. Für diese Menschen ist das ganze Leben eine Flucht – vor sich selbst. Ein Grund hierfür ist die Angst vor den Antworten auf die Fragen an das eigene Leben. Die Angst, auf Dinge zu stoßen, die man nicht finden möchte. Die Angst, auf dem Weg verloren zu gehen. Und ganz besonders die Angst, nach dieser Reise zu sich selbst nicht mehr der- oder dieselbe zu sein. Diese Menschen graben sich lieber hinter ihrem Status quo ein – Veränderung ist böse!

Die Wurzel hierfür wird sehr früh in den Menschen eingepflanzt. Ein Kind im Alter von zwei Jahren kennt nur ein Wort, dass es tagaus, tagein gehört hat: Nein! Schon mit zwei Jahren weißt Du, was alles nicht geht. Aber Du weißt kaum, was geht. Und das, was Du glaubst, dass es geht, sind in den allermeisten Fällen nicht Deine eigenen Erfahrungen, sondern Konventionen und Normen, die Dir von anderen, Deinen Eltern vorgegeben wurden. Genau hier setzen beispielsweise Familienaufstellungen an, um solche Konflikte aufzulösen.

Dieses System der Beeinflussung setzt sich lückenlos fort: Kindergarten, Schule, Ausbildung und Studium, Beruf und selbst Privatleben konfrontieren die Menschen mit Normen, Denkweisen und Regeln, die sie nicht unterstützen, zu sich selbst zu finden.

Nur wenige Menschen sind so stark und selbstbewusst, dass sie äussere Einflüsse gelassen zur Kenntnis nehmen und ihren Lebensweg ruhig, freundlich, bestimmt und souverän nach ihrem eigenen Kompass und Konzept beschreiten.

Alle anderen leben mit ihren Grenzen und Ängsten, die das Leben Ihnen als ihren ganz individuellen Rucksack mit auf den Weg gegeben hat und gibt. Doch es gibt Wege, die von den Grenzen und Ängsten wegführen und die Dich zu Dir selber führen können.

Der mit Abstand wichtigste Punkt ist, dass Du Deinen Körper in Schuss bringst. Schon die Lateiner sagten: Mens sana in corpore sano – ein gesunder Geist steckt in einem gesunden Körper. Menschen fällt es viel leichter sich ihren Grenzen und Ängsten zu widmen, wenn sie immer ihren Körper kontrollieren und in einem leistungsfähigen Zustand erhalten. Denn Dein Unterbewusstsein weiss dann, dass Du Dein Ding durchziehst, Deine Ziele erreichst und keine Kompromisse mit Dir selber machst.

Wenn Du fit und gesund bist, ist es deutlich leichter, den Tag mit Dir selbst in einer positiven Gestimmtheit zu verbringen. Die Tools, die Dich dabei unterstützen können, sind vielfältig und sprengen den Rahmen dieses Beitrages. Von Achtsamkeitsübungen bis HeartMath, von Meditation bis Autosuggestion und von Coachings bis zu Seminaren reicht das Spektrum dessen, womit Du Dich auf den Weg zu Dir selbst machen kannst.

Wichtig ist bei alldem nur eines um es mit Erich Kästner zu sagen: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! Routine ist die Mutter aller Schlachten auf dem Weg zu Dir selbst. Warum meditiert ein buddhistischer Mönch mehrmals am Tag, tagaus, tagein? Ganz einfach, weil er weiss, dass er nur so den Weg zu seiner Erleuchtung finden kann. Warum trainiert ein Sportler regelmäßig? Ebenfalls sehr einfach, weil nur dies sicherstellt, die Funktionsfähigkeit und die Muskeln des Körpers aufrecht zu erhalten und auszubauen. Darüber hinaus ist mittlerweile unstrittig, dass körperliches Training auch extrem positive Auswirkungen auf die geistige Leistungsfähigkeit hat.

Und warum kommen nun viele Menschen nicht oder nicht dauerhaft bei sich selber an? ‚Routine‘ ist das Schlüsselwort. Viele Menschen sind ganz einfach nicht bereit, Routinen in ihr Leben einzufügen, weil sie die Fähigkeiten des menschlichen Gehirns falsch bewerten. Sie glauben, dass sie mit ihrem Bewusstsein ihr Verhalten steuern können. Doch dies funktioniert nur sehr begrenzt. Wenn es um langfristige Verhaltensweisen geht, hat sich der Mensch seit der Steinzeit nur sehr wenig weiterentwickelt. Der Mensch braucht Routinen, um stabiles und gleichförmiges Verhalten andauernd zu leben.

Jeder Mensch hat sich schon Dinge vorgenommen und am Ende nicht umgesetzt. Der Grund hierfür liegt in dieser grundsätzlichen Disposition.

Wenn also auch für Dich auf dem Weg zu Dir selbst und zu Deinem ganz persönlichen grenzenlosen Leben Routinen und das ins Handeln kommen immer wieder eine Hürde darstellen, ist die FEEL-Methode für Dich eine Option, mit der Du Dein Leben einfacher gestalten kannst. Ab dem Sommer 2020 kannst auch Du diesen Weg mit FEELution gehen. Ich freue mich auf Dich.

Was sind Deine Erfahrungen auf dem Weg zu Dir selbst? Schreibe es mir bitte in den Kommentaren. Für den Weg zu Dir selbst ist auch dieser Beitrag interessant:

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