Freiheit und Angst

Freiheit und Angst sind unvereinbar. Angst blockiert den Menschen und sein Denken in unterschiedlichster Form. Von leichten Auswirkungen bis zu schwersten Folgen ist alles möglich.

Ein Mensch, der Angst hat, ist unfähig, frei zu sein. Die größte Angst, die Menschen haben, ist die Angst um das eigene Leben. Und um das Leben von Angehörigen und Freunden.

Die Angst um das eigene oder das Leben anderer kann jeder Mensch beherrschen beziehungsweise erlernen zu beherrschen. Wenn diese Kenntnisse verbreiteter wären, würde die derzeitige Grippekrise keine Krise sein. Der Menschen, die keine Angst haben, lassen sich nicht von einem Virus verrückt machen oder einschüchtern und schon gar nicht ihrer Freiheit berauben.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich halte es für richtig, anderen Menschen mit einem Sicherheitsabstand zu begegnen, um Übertragungen zu vermeiden. Ich halte es für richtig, alte Menschen und Risikogruppen in diesen Zeiten zu beschützen – indem man den Zugang – nur bei Bedarf – drastisch reglementiert. Und ich halte es für richtig, sich gegenseitig zu helfen. Der letzte Punkt hat aber gar nichts mit der aktuellen Situation zu tun. Trotzdem ist es gut, dass er derzeit endlich einmal wieder erwähnt wird.

Ich halte es aber für vollkommen falsch, sich seiner Freiheitsrechte berauben zu lassen. Menschen in ihrer Wohnung und ihren Häusern auf unbestimmte Zeit einzusperren ist ein in keiner Weise verhältnismäßiger Entzug von Grundrechten, Freiheitsrechten und Menschenrechten. Dies ist nur möglich mit Menschen, die Angst haben, deren Angst geschürt wird und die in Angst gehalten werden. Die derzeitige Grippekrise rechtfertigt diese Eingriffe nicht. Und schon gar nicht das Schüren existentieller Ängste.

Warum funktioniert diese Einschüchterung überhaupt?

Kommen wir zurück zur Urangst des Menschen, der Angst vor dem Tod. Diese Angst kann jeder Mensch besiegen, wenn er sich bewusst macht, dass das Leben ein wunderschönes Erlebnis ist, welches in 100 % aller Fälle gleich endet: mit dem Tod.

Diese Angst kann alles begrenzen und limitieren, was den einzelnen Menschen betrifft. Das Denken, das Fühlen, das Handeln – das gesamte Verhalten wird durch diese Angst dauerhaft und stabil eingeschränkt und begrenzt. Wer diese Grenzen anerkennt und durch diese sein Leben bestimmen lässt, hat dann natürlich auch keine Probleme seine Freiheit, die Freiheit seines Denkens und die Freiheit seines Handelns final und endgültig zu beschränken. Ab diesem Zeitpunkt wird dieser Mensch gedacht, d.h., er macht den schlechtesten Deal seines Lebens. Er bezahlt sein „Gedacht werden“ mit seiner Freiheit.

Freiheit ist das Wichtigste in unserem Leben. Ohne Freiheit kann kein Mensch selbstbestimmt leben und ohne Freiheit kann kein Mensch die ihm vorgesehene Bestimmung auf dieser Welt erreichen. Bedauerlicherweise ist dies vielen Menschen nicht bewusst, weil sie das Denken schon vor langer Zeit gegen das „Gedacht werden“ eingetauscht haben. Das ist ja auch so bequem …

Doch es gibt eine gute Nachricht!

Jeder Mensch kann jeden Tag an jedem Ort zu jeder Zeit die grundlegende Entscheidung für sein Leben treffen und sagen: ich denke jetzt und ich werde nicht mehr gedacht.

Wie geht das?

Ängste sind Grenzen und jeder Mensch unterwirft sich seinen vielen Grenzen ununterbrochen, ohne sich dieser bewusst zu sein und ohne diese zu hinterfragen. Das Unterbewusstsein akzeptiert diese Grenzen (Ängste) und steuert den Menschen durch seinen dadurch begrenzten Lebensraum.

Doch es gibt einen zuverlässigen Prozess, der es jedem Menschen ermöglicht, diese Grenzen aus seinem Leben zu entfernen und hinter sich zu lassen, den FEEL-Prozess. Du findest auf dieser Seite viele Beiträge zum FEEL-Prozess und Du kannst dich auch gern für die in naher Zukunft hierzu erscheinenden Angebote von FEELution hier registrieren.

Der FEEL-Prozess besteht aus vier Komponenten. Das „F“ steht für Grenzen finden, das erste „E“ steht für Grenzen erfahren, das zweite „E“ steht für Grenzen entfernen und das „L“ steht für Grenzen loslassen. Wenn Du den FEEL-Prozess in Dein Leben integrierst, ist dieser schon nach kurzer Zeit eine Routine für Dich, die Dich jeden Tag Deiner ganz persönlichen Freiheit ein keines oder ein großes Stück näher bringt und Dich damit kontinuierlich an grenzenloses Leben heranführt.

Was sind deine Erfahrungen mit Angst und Freiheit? Schreib es mir bitte in den Kommentaren. Passend zum Thema:

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